Internationale Zusammenarbeit


Die Krankenhausgesellschaft Sachsen stellt sich den Herausforderungen der Internationalisierung des Gesundheits- und Arbeitsmarktes.

Insbesondere die geographische Lage im Dreiländereck zu Polen und Tschechien veranlasst zahlreiche Krankenhausträger zu einer Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdienstleistern außerhalb Sachsens. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen ist Mitglied der Deutsch-Polnischen Gesundheitsakademie.

Neben der Vernetzung von grenzüberschreitenden Versorgungsstrukturen engagiert sich die Krankenhausgesellschaft Sachsen auch bei der Gewinnung von ärztlichen Fachpersonal im In- und Ausland.

Bereits seit dem Jahr 2007 ist die Krankenhausgesellschaft Sachsen Partner einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Österreichischen Ärztekammer und dem Freistaat Sachsen. Diese Vereinbarung zielt insbesondere darauf ab, die Migration von Ärzten zu befördern, gemeinsame Ziele mit vereinter Kraft zu verfolgen und sich gegenseitig Unterstützung zu gewähren und flankiert die seit 2004 regelmäßig an den österreichischen Universitätsstandorten stattfindenden Jobbörsen zur Gewinnung von Weiterbildungsassistenten für Sachsen.

Darüber hinaus unterhält die Krankenhausgesellschaft freundschaftliche Beziehungen zwecks Informations- und Erfahrungsaustauschs zu vielen anderen europäischen und internationalen Staaten.

Aufgrund der modernen und gut organisierten Krankenhausstruktur beteiligt sich die Krankenhausgesellschaft Sachsen an verschiedenen Hospitations- und Austauschprogrammen, die es ausländischen Medizinern und Krankenhauspersonal ermöglicht, von den guten und positiven Entwicklungen und Erfahrungen im Freistaat Sachsen zu lernen und zu profitieren.

Ebenso unterstützt die Krankenhausgesellschaft Sachsen die Bemühungen der sächsischen Krankenhäuser zur Behandlung von ausländischen Patienten. Die sächsischen Krankenhäuser halten qualitativ hervorragende Leistungen vor, die oftmals im Ausland gar nicht oder nur über lange Wartelisten möglich sind. 

 
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