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10. Juli 2013

Darmkrebszentrum der Zeisigwaldkliniken erneut erfoglreich rezertifiziert


Die Deutsche Krebsgesellschaft und das in ihrem Auftrag prüfende Institut OnkoZert bestätigten in dieser Woche dem Darmkrebszentrum der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, einem Unternehmen der edia.con Gruppe, erneut seine qualitativ hochwertige Arbeit.

Die Deutsche Krebsgesellschaft und das in ihrem Auftrag prüfende Institut OnkoZert bestätigten in dieser Woche dem Darmkrebszentrum der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, einem Unternehmen der edia.con Gruppe, erneut seine qualitativ hochwertige Arbeit. Die Zertifizierungsstelle OnkoZert hat es sich zur Aufgabe gemacht, für standardisierte Abläufe in onkologischen Zentren zu sorgen. So wird jährlich die Qualität der Operateure überprüft  aber auch die subjektive Zufriedenheit der Patienten spielt eine große Rolle. Zwei neue Auditoren prüften über mehrere Tage hinweg das Darmkrebszentrum auf Herz und Nieren und kamen ein weiteres Mal zu einem positiven Ergebnis. Moderne onkologische Diagnostik und Therapie, Versorgung nach strengen verbindlichen Richtlinien und die ganzheitliche Behandlung der Patienten waren hierbei die ausschlaggebenden Faktoren für die erfolgreiche Rezertifizierung, die für weitere drei Jahre gilt. Besonders erfreut darüber zeigten sich die beiden Geschäftsführer der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz Herr Dirk Herrmann und Herr Michael Veihelmann. „Diese Rezertifizierung ist ein Lob und eine Wertschätzung der Arbeit all unserer Mitarbeitenden und setzt ein deutliches Zeichen für die hier angebotene medizinische Qualität“, so die beiden Geschäftsführer.

Bereits 2006 wurde die Einrichtung zum ersten Mal zertifiziert. Ausgehend von den erreichten Fallzahlen zählt die Einrichtung nicht nur überregional, sondern auch deutschlandweit zu den führenden Darmkrebszentren. Erreicht wird dies zum einen durch die hochmoderne Videoendoskopie, die eine umfassende diagnostische und interventionelle Untersuchung am Darmtrakt ermöglicht und zum anderen durch eine adäquate und strukturierte Ausbreitungsdiagnostik sowie durch eine außergewöhnlich hohe Rate an laparoskopisch assistierten onkologischen Resektionen. Letzteres bringt dem Patienten erhebliche Vorteile durch weniger postoperative Schmerzen, leichteres in Gang kommen der Magen-Darm-Tätigkeit und ein vermindertes Auftreten von Wundheilungsstörungen.

Quelle: Pressemitteilung der edia.con gGmbH vom 10.07.2013