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25. Februar 2011

Doppelte Führungsspitze in der Kardiologie


Zwei Chefärztinnen teilen sich Abteilungsleitung in der MediClin Klinik in Bad Elster

Seit Anfang Januar hat die Fachklinik für Kardiologie der MediClin Klinik am Brunnenberg eine neue Doppelspitze: Dr. Reina Dobberkau und Diplom-Medizinerin Katrin Glaß werden die Abteilung als Chefärztinnen zukünftig gemeinsam leiten. Beide Medizinerinnen sind Fachärztinnen für Innere Medizin/Kardiologie und verfügen über langjährige Erfahrung in der Rehabilitationsmedizin.
Dobberkau arbeitet bereits seit zehn Jahren in der Kardiologie der MediClin Klinik am Brunnenberg. Anfang September 2010 übernahm sie nach dem Ausscheiden von Dr. Günter Siegel als Chefarzt der Kardiologie die Abteilungsleitung. Seit dem 1. Januar teilt sie sich diese Aufgabe mit Glaß, die zuvor als Leiterin der Kardiologie der Vogtlandklinik Bad Elster tätig war. Glaß, die aus Oelsnitz/Vogtland stammt, bringt als Sozial-, Rehabilitations- und Präventivmedizinerin zusätzliche Qualifikationen in die kardiologische Abteilung mit ein.

„Durch die neue Leitungsstruktur mit zwei Kardiologinnen mit verschiedenen, sich ergänzenden fachlichen Schwerpunkten können wir die Kompetenzen innerhalb der Abteilung erweitern und eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung anbieten“, betont Dobberkau. Neben einer guten Patientenbetreuung möchten sich die beiden Chefärztinnen auch für eine enge Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten und den Kostenträgern einsetzen. „Wir möchten die Kontakte und die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern intensivieren. Unser Ziel ist es, den guten Ruf der Klinik weiter auszubauen“, sagt Dobberkau.
Auf die vor ihnen liegenden Aufgaben freuen sich die Chefärztinnen, die beide an der Universität Leipzig studiert und früher bereits zusammen gearbeitet haben, schon sehr. „Da wir uns gut kennen, bin ich gerne hierher gekommen. Wir arbeiten sehr harmonisch zusammen und sind ganz optimistisch, dass unsere gemeinsame Arbeit auf fachlich hohem Niveau spannend und schön werden wird“, ist Glaß überzeugt.

Quelle: http://www.mediclin.de/desktopdefault.aspx/tabid-7271/10570_read-17293/ vom 24.02.2011