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Erfolgreiches Zertifizierungs-Audit des Kreiskrankenhauses Stollberg als Traumazentrum
Am 12.01.2010 wurde das Zertifizierungs-Audit im Rahmen des Traumanetzwerkes Westsachsen im Kreiskrankenhaus Stollberg durchgeführt .
Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie wurde deutschlandweit die Initiative Traumanetzwerk ins Leben gerufen. Ziel ist es, alle Krankenhäuer, die an der Versorgung Schwerverletzter beteiligt sind, in regionalen Netzwerken zu verbinden.
Im Juli 2007 fand das Gründungstreffen des Traumanetzwerkes Westsachsen in Leipzig statt. Dem Traumanetzwerk Westsachsen gehören 28 Kliniken aus dem Regierungsbezirk Leipzig und Teilen des Regierungsbezirkes Chemnitz an.
Die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Zentrum für Endoprothetik des Kreiskrankenhauses Stollberg war eines der Gründungs-mitglieder.
Der Chefarzt der Klinik Dr. med. Wilmar Hubel sieht in der Schaffung dieser regionalen Netzwerke eine Chance, die Versorgungsqualität für schwer und lebensbedrohlich verletzte Patienten zu optimieren. „Insbesondere die flächendeckende klinikübergreifende, qualitativ hochwertige Versorgung dieser Patienten soll im Vordergrund stehen. Das Netzwerk wird die Möglichkeit geben, Patienten bei Erfordernis in andere Einrichtungen mit dem zur Behandlung notwendigen gerätetechnischen Equipment zu verlegen. Aus diesem Grund muss in jedem regionalen Netzwerk mindestens ein Krankenhaus der Maximalversorgung beteiligt sein“, führt Herr Chefarzt Dr. med. Hubel weiter dazu aus.
Um eine einheitlich hohe Versorgungsqualität unter Berücksichtigung der strukturellen Gegebenheiten der einzelnen Krankenhäuser zu gewährleisten, werden alle Mitglieder des Traumanetzwerkes der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie durch ein akkreditiertes Unternehmen gebührenpflichtig zertifiziert.
Im Kreiskrankenhaus Stollberg wurde dies am 12. Januar 2010 erfolgreich durchgeführt.
Quelle: http://www.kkh-stl.de/pressemitteilung-15012010.html vom 10.02.2010








