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30. Dezember 2014

Erneuter Babyboom am St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig


Erstmals in der Geschichte des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig kamen 2014 hier mehr als 2000 Kinder zur Welt. Geschäftsführer Albrecht Graf Adelmann freut sich über den anhaltenden Zuspruch, den die Geburtsklinik des St. Elisabeth-Krankenhauses unter werdenden Müttern und Vätern aus Leipzig und der Umgebung findet, und dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des geburtshilflichen Abteilung für ihren Einsatz im vergangenen Jahr.

Seit Jahren schon blickt die Geburtsklinik des Leipziger St. Elisabeth-Krankenhauses alljährlich im Dezember auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Rückblick 2014 ist dennoch ein besonderer, hat doch das Jahr dem St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig erstmals in seiner Geschichte eine 2000. Geburt beschert. Insgesamt konnten 2014 in der von Chefarzt Dr. med. Carsten Springer geleiteten Abteilung 2154 Geburten verzeichnet werden (Stichtag: 30. Dezember 2014, 15 Uhr) – gute 200 Geburten mehr als im vergangenen Jahr.

Über die Gründe für diesen Babyboom im St. Elisabeth-Krankenhaus mag niemand spekulieren. „Offensichtlich aber“, so der Geschäftsführer, Albrecht Graf Adelmann, „zieht die gute Atmosphäre in unserem Haus Mütter und Väter an.“ Ebenso die hier gehandhabte Praxis der familienorientierten Geburt, die die Väter, so sie mögen, in das Geschehen mit einbindet, die Möglichkeit einer reinen Hebammen-Entbindung und die vorhandenen Räumlichkeiten.

Damit das auch so bleibt, ist geplant, die geburtshilfliche Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig um die Räume der angrenzenden Gynäkologie zu erweitern. Dadurch gewinnt sie Platz für einen vierten Kreißsaal und zusätzliche Zimmer für werdende bzw. frisch gebackene Mütter und Väter und ihre Kinder. Diese Erweiterung ist dringend nötig. „Andernfalls“, so Geschäftsführer Adelmann, „müssten wir uns angesichts der seit Jahren steigenden Geburtenzahlen über kurz oder lang mit der Einrichtung von Dreibettzimmer arrangieren oder uns von einem unserer Privat- oder Familienzimmer trennen.“

Quelle: Pressemitteilung des St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig vom 30.12.2014