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21. Dezember 2011

Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden


Altenzentrum Schwanenhaus feiert 20jähriges Jubiläum

Mit einem bunten Programm für Bewohner und Mitarbeitende beging die DIAKO Seniorenhilfe, eine Einrichtung der Diakonissenanstalt Dresden, am 15. Dezember das 20jährige Jubiläum des Altenzentrums Schwanenhaus. Ein Festgottesdienst, Trödelmarkt, Kuchenbasar, eine Theateraufführung der Theatergruppe „Diakulisse“ und ein Sektempfang boten Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitenden, Kooperationspartnern und ehrenamtlich Tätigen Gelegenheit, das Jubiläum gebührend zu feiern. Die Feierlichkeiten fanden in dem frisch renovierten Festsaal und im neu gestalteten Foyer des Altenzentrums statt. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Jubiläum in unserem Haus feiern, dass sich seine familiäre Atmosphäre bewahrt hat und nicht nur Dresdnern, sondern Menschen aus ganz Deutschland, die noch eine Verbindung zu ihrer alten Heimatstadt haben, ein Zuhause bietet. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Einrichtung sehr personenbezogen leiten kann. Ich kenne jeden Mitarbeiter, jeden Bewohner, alle Angehörigen und kann neben der Verwaltung des Hauses Zeit für helfende Gespräche haben“, sagte S. Elisabeth Rau, Leiterin des Altenzentrums

1928 wurde die Schwanenvilla auf dem früheren Grundstück der Gräfin Cosel von der Diakonissenanstalt Dresden als Feierabendheim für Diakonissen erworben. Im Jahr 1945 fiel das Gebäude einer Brandstiftung zum Opfer. 1982 begannen erste Initiativen für den Wiederaufbau. 1986 erfolgte der erste Spatenstich und 1988 wurde das Richtfest gefeiert. Im Jahr 1991 zogen die ersten Bewohner ein. Das Altenpflegeheim verfügt über 66 Plätze. Seit Bestehen der Einrichtung haben über 400 Frauen und Männer im Schwanenhaus ihr letztes Zuhause gefunden. Das Durchschnittsalter der Bewohner beträgt 84 Jahre und die Verweildauer rund fünf Jahre. Fünf Wohnungen im historischen Teil des Gebäudes werden für Betreutes Wohnen angeboten. Die Physiotherapiepraxis Thera Vital ist dort ebenfalls untergebracht.

Presseinformation der der Diakonissenanstalt Dresden vom 19.12.2011