Nachrichten

 

Weiterempfehlen














08. November 2012

Görlitzer Klinikum auf dem Prüfstand


Das Mammazentrum Ostsachsen, die Frauenklinik und die Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie bestehen erfolgreich gleich zwei Qualitätsüberprüfungen. Damit startet das Klinikum ein neues Zertifizierungsverfahren nach DIN EN ISO 9001-2008.

Das Städtische Klinikum Görlitz lässt sich nach der DIN EN ISO 9001-2008 zertifizieren. Diese Norm gehört zu den ältesten und weltweit am stärksten verbreiteten Verfahren des Qualitätsmanagements. Sie belegt das systematische und strukturierte Vorgehen innerhalb eines Unternehmens.

In einem ersten Schritt sind nun Anfang November die Frauenklinik und die Klinik für Plastische, rekonstruktive und Brustchirurgie im Teilbereich Senologie (Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen) überprüft worden. „Wir sind stolz, dass unsere beiden Kliniken diese Zertifizierung erfolgreich bestanden haben“, sagt Geschäftsführerin Ulrike Holtzsch. Nur wenige Tage später fand das jährliche Überprüfungsaudit des Mammazentrums Ostsachsen durch OnkoZert GmbH, die Zertifizierungsgesellschaft der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie, statt. Die Prüferin bestätigte dem Mammazentrum Ostachsen eine Qualitätssteigerung im Vergleich zum Vorjahr und sprach die uneingeschränkte Empfehlung zur Aufrechterhaltung des Zertifikats „Brustzentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V.“ aus.

Diese beiden Qualitätsüberprüfungen markieren den Start für das neue Zertifizierungssystem des Städtischen Klinikums Görlitz. Voraussichtlich im März 2013 wird das gesamte Krankenhaus nach der DIN EN ISO 9001-2008 geprüft. Es handelt sich um eine praxisorientierte Zertifizierung, die mit deutlichen Vorgaben die Patientenbedürfnisse manifestiert. „Klar definierte Prozessabläufe, in denen der Patient im Mittelpunkt steht, sind die Basis für eine hochwertige Betreuung und Behandlung in unserem Klinikum“, sagt die Geschäftsführerin weiter und hebt damit den entscheidenden Vorteil hervor.

Quelle: Pressemitteilung des Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH vom 08.11.2012