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30. Oktober 2012

Herzzentrum Dresden Universitätsklinik setzt auf Familienservice für Mitarbeiter


Professionelle Beratung, Vermittlung und Coaching hilft Beschäftigten beim Vermeiden von Doppelbelastungen

Angesichts  steigender  Anforderungen  im  Berufs-  und  Privatleben  ist  es  für  Mitarbeiter  nicht  immer  ein Kinderspiel,  berufliches  Engagement  und  familiäre  Verpflichtungen  unter  einen  Hut  zu  bringen.  Deshalb engagiert  sich  das  Herzzentrum  Dresden  Universitätsklinik  mit  einem  neuen  Familienservice.  Er  soll  diese Doppelbelastung  für  die  rund  600  Beschäftigten  vermindern  und  die  Mitarbeiterinnen  und  Mitarbeiter  in  der alltäglichen Lebensorganisation unterstützen.

Der neue Familienservice bietet den Klinikmitarbeitern umfangreiche Beratungs- und Vermittlungsleistungen in der  Kinderbetreuung,  Angehörigenpflege  sowie  Lebenslagen-Coaching  an.  Er  hilft  beispielsweise,  kurzfristig einen  Kinderbetreuungsplatz  für  die  Ferienzeit  zu  finden,  hält  Informationen  und  Adressen  für  die Angehörigenpflege bereit und berät in persönlichen und finanziellen Notsituationen.

„Mit  dem  Angebot  wollen  wir  unseren  Mitarbeiterinnen  und  Mitarbeitern  in  schwierigen  Lebenssituationen  auf schnelle und unkomplizierte Weise helfen“, bekräftigt Geschäftsführer Stefan Todtwalusch. „Wir ergänzen damit das  bereits  bestehende  Angebot  an  sozialen  Leistungen  wie  flexible  Arbeitszeitmodelle,  Einbeziehung  der Familie in  betriebliche  Ereignisse  wie  zum Beispiel Kinderweihnachtsfeiern sowie Betriebssportgruppen“, sagt Stefan Todtwalusch weiter.

Die  übergreifende  Kooperation  zwischen  dem  pme  Familienservice  und  der  Sana  Kliniken  AG  stellt  diese Leistungen für die Beschäftigten kostenlos zur Verfügung. Die Beratung erfolgt anonym. Kosten entstehen erst,
wenn Mitarbeiter einen externen Dienstleister beauftragen, etwa eine Tagesmutter, einen Pflegedienst oder eine psychologische Betreuung.

Der  pme  Familienservice  wurde  1991  gegründet  und  ist  in  Deutschland  Vorreiter  für  Lebenshilfe,  um Doppelbelastungen bei Mitarbeitern zu vermindern.

Quelle: Pressemitteilung des Herzzentrum Dresden Universitätsklinik vom 30.10.2012 (via Agentur Schnell)