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04. Oktober 2011

Herzzentrum Leipzig GmbH - Universitätsklinik


Identifikationsarmbänder bieten höchstmögliche Sicherheit

Zum  Stichtag  15.09.2011  etablierte  das  Herzzentrum Leipzig   eine stationsübergreifende Armbandlösung zur eindeutigen Identifikation aller  stationär einliegenden Patienten. Dieser zusätzliche Sicherheitsstandard gewährleistet eine höchstmögliche Patientensicherheit.  

Das  Herzzentrum  Leipzig  versorgt  jährlich  mehr  als  19.000  stationäre  und  über  16.000 ambulante Patienten. „Die nunmehr eingeführten Identifikationsarmbänder erlauben uns zu jedem Behandlungsschritt eine sichere Bestimmung der Identität des betreffenden Patienten. Damit senken  wir  das Verwechslungsrisiko  auf  ein  Minimum.  Insbesondere  bei  der Betreuung von Menschen mit Orientierungsschwierigkeiten oder Patienten ohne Bewusstsein  erweist  sich  diese Lösung  als sehr  vorteilhaft“, so Geschäftsführerin  Dr.  Iris Minde.

Sobald  ein  Patient  im  Herzzentrum  Leipzig  aufgenommen  wird  –  ob  über  die  Tagesklinik, eine Station oder direkt im Operationssaal - bekommt er ein Armband mit einer Fallnummer, dem  eigenen  Namen  und  dem  Geburtsdatum  ums  Handgelenk  gebunden.  Die  dabei verwendeten Materialien sind allergologisch sowie toxikologisch unbedenklich und ermöglich gerade  im  Gebrach  bei  den  Säuglingen  einen  gefahrlosen  Haut-  bzw.  Mundkontakt. Gleichzeitig weisen sie eine Resistenz gegen Feuchtigkeit auf und gestatten mit Blick auf die notwendige Hygiene auch den Einsatz von Desinfektionsmitteln.

Mit   der Einführung der Patientenarmbänder folgt das Herzzentrum Leipzig den Empfehlungen  des  Aktionsbündnisses  Patientensicherheit  und  geht  damit  einen weiteren Schritt zur konsequenten Verbesserung der Qualität in der Patientenversorgung.

Quelle: Pressemitteilung der Herzzentrum Leipzig GmbH Universitätsklinik vom 30.09.2011