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22. Juni 2011

Hilfe bei der Betreuung von EHEC-Erkrankten kommt auch aus dem Klinikum St. Georg


Die seit Wochen mit dem EHEC-Erreger einhergehende Erkrankungswelle ist auch am Klinikum St. Georg nicht spurlos vorübergegangen.

Neben der Tatsache, dass es immer wieder Verdachtsfälle gab, die sich hier im Klinikum jedoch glücklicherweise nicht bestätigten, hat das Kuratorium für Dialyse (KfH) am Klinikum St. Georg insgesamt fünf spezialisierte Pflegekräfte nach Hamburg und Kiel entsandt, damit diese die dortigen Kollegen bei der Versorgung der dort z. T. schwer erkrankten Patienten unterstützen. Die Hilfe erstreckte sich über einen Zeitraum von drei Wochen. Von ihrem Einsatz zurückgekehrt, haben die Kollegen über eine äußerst anstrengende Arbeit berichtet, aber auch sehr erfüllende Erlebnisse geschildert.

Nach Aussage von Priv.-Doz. Dr. Joachim Beige, Chefarzt der Abteilung Nephrologie und des KfH Nierenzentrums, haben das KfH und das Klinikum mit seinem kooperativen Zentrum für Nierenkrankheiten damit einen der vergleichsweise intensivsten personellen Beiträge aus den nichtbetroffenen Regionen geleistet und zugleich weitere Hilfen aus Zwickau und Bischofswerda angestoßen.

Quelle: Presseinformation des Klinikum St. Georg gGmbH vom 20.06.2011