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18. November 2011

Josef Düllings neuer VKD-Präsident


Dr Josef Düllings

Dr. Josef Düllings ist neuer Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD).

Der Hauptgeschäftsführer der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH Paderborn und der St.-Josefs-Krankenhaus GmbH Salzkotten wurde im Rahmen der  diesjährigen Mitgliederversammlung des Managerverbandes  in  Düsseldorf  gewählt.  Sein  Vorgänger  in  dieser  Position,  der Geschäftsführer  des  Sozial-  und  Gesundheitsunternehmens  proDiako,  Heinz  Kölking, stellte sich nach 12 Jahren als VKD-Präsident nicht mehr zur Wahl. Er will künftig sein Hauptaugenmerk vor allem seiner beruflichen Arbeit widmen und sich daneben auf die Aufgaben  konzentrieren,  die sein Amt im  Rahmen der europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD) erfordert, deren Präsident er ist.

Dr. Josef Düllings (52) studierte Soziologie an der Universität Bielefeld und promovierte mit summa cum laude zum Doktor der Sozialwissenschaften.

Beruflich orientierte sich Dr. Düllings von Anfang an auf den Krankenhausbereich. Er begann in den frühen 1990er Jahren als Referent und stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Düsseldorf und wurde später Hauptreferent und  Referatsleiter  in  der  Krankenhausgesellschaft  Nordrhein-Westfalen, ebenfalls in Düsseldorf. Seit Anfang 2003 führt er als Hauptgeschäftsführer die St. Vincenz-Krankenhaus GmbH Paderborn und die St.-Josefs-Krankenhaus GmbH Salzkotten.

Mitglied des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands wurde Dr. Josef Düllings im Jahr 2003. Zum Vorsitzenden der VKD-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen wurde er im Mai 2008 gewählt. Seit November 2008 ist er Mitglied des Präsidiums des VKD.

Dr. Düllings ist Autor und Mitautor mehrerer Bücher zum Krankenhausmanagement und zum Gesundheitswesen. Er verfasste zahlreiche Artikel für Fachzeitschriften, hält Vorträge, Seminare und berät Krankenhäuser. Der 1959 in Kerken (Kreis Kleve) geborene Düllings ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen und zwei Töchtern.

Quelle: Pressemitteilung des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands vom 17.11.2011