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20. Oktober 2015

Klinikum ernennt neuen HNO-Chefarzt


Dr. Axel Geide übernimmt ab 1. November als Chefarzt die Leitung der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Städtischen Klinikums Görlitz.

Dr. Axel Geide leitet ab 1. November als Chefarzt die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde im Städtischen Klinikum Görlitz. Der 45-Jährige absolvierte von 1990 bis 1996 sein Medizinstudium an der Charité Berlin. Im Anschluss begann er seine Ausbildung in der HNO-Klinik in Görlitz. Seit 2003 ist er Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und seit 2011 als Oberarzt im Klinikum tätig. 2013 schloss er zudem erfolgreich ein berufsbegleitendes Studium zum „Master of Health-Business-Administration“ an der Universität Erlangen-Nürnberg ab.

In seiner neuen Funktion als Chefarzt möchte Dr. Geide das breite Leistungsspektrum der Klinik erhalten und ausbauen. Wichtig ist ihm dabei vor allem die Zufriedenheit der Patienten. „Damit sich unsere Patienten vor und nach einer Krankenhausbehandlung gut aufgehoben fühlen, pflegen wir einen intensiven persönlichen Kontakt zu den niedergelassenen HNO-Ärzten“, sagt Dr. Geide.

Die Schwerpunkte der Klinik sind die Nasennebenhöhlenchirurgie, die Mikrochirurgie des Ohres und die Tumorchirurgie. „Wir bieten mit Kooperationspartnern das volle Behandlungsspektrum der HNO an.“ Das kommt jährlich mehr als 1.000 Patienten aus dem Landkreis Görlitz bis hin nach Bautzen zugute. Viele leiden an Tumoren der oberen Luft- und Speisewege. Dr. Geide sieht eine Aufgabe der HNO-Klinik ganz klar in der Aufklärung über die Risiken und in der Prävention.

Dr. Axel Geide ist in Görlitz geboren, verheiratet, Vater zweier Söhne und lebt in Horka. Dort ist er nicht nur als Arzt bekannt, sondern auch als begeisterter Kutschfahrer. Er ist Vorstandsmitglied des Horkaer Reit- und Fahrvereins „Wehrkirch“. Dr. Geide nimmt deutschlandweit an Stil- und Traditionsfahrten teil, kann hervorragend mit dem Pflug umgehen und besitzt drei Pferde. Er ist selbst gespannt, wie viel Zeit ihm für dieses sportliche Hobby nun noch bleiben wird.

Quelle: Pressemitteilung des Städtischen Klinikums Görlitz vom 16.10.2015