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03. November 2010

Marco Doering Verwaltungsdirektor beim ELBLANDKLINIKUM Riesa-Großenhain


Nachdem die Verwaltungsdirektorin Ute Salmen Ihre Position aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte, ist seit heute die Krankenhausleitung des ELBLANDKLINIKUM Riesa-Großenhain mit Marco Doering als neuem Verwaltungsdirektor nun wieder komplett.

„Ich bin sehr froh, dass wir die Position so schnell wieder so gut besetzen können", so der medizinische Geschäftsführer Dr. med. Stefan Geiger. „Mit Herrn Doering konnten wir einen sehr erfahrenen und hoch motivierten Kaufmännischen Leiter gewinnen und wünschen ihm für die bevorstehenden Aufgaben stets eine glückliche Hand und gutes Gelingen".

Der kaufmännische Geschäftsführer der ELK, Markus Funk, wies auf die zwei ab dem Jahr 2011 parallel laufenden Klinik-Bauvorhaben in Großenhain und in Riesa hin: „Marco Doering wird beide Vorhaben professionell begleiten. Wir bauen nicht einfach nur, sondern wir bringen in Riesa auch die Klinik- Strukturen und Abläufe auf den neuesten Stand. Die Mitarbeiter werden sehr weitgehend in die Erarbeitung dieser neuen Prozesse einbezogen, denn sie wissen genau, wo wir besser werden können. Der Bau wird dann diesen verbesserten Abläufen folgen. Wir haben mit Herrn Doering einen Mann gewonnen, der aus der Charité die Erfahrungen mitbringt, die wir für unsere Modernisierungsprozesse brauchen. Ich bin fest überzeugt, dass er diese komplexen Aufgaben meistern wird."
Der Diplom-Kaufmann Marco Doering stammt aus Berlin und war zuletzt als Kaufmännischer
Leiter am Charité-Zentrum für Stoffwechselmedizin in Berlin tätig, eine der größten Abteilungen der Charité. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und bin auf die Menschen hier gespannt", so Marco Doering heute bei seinem „Amtsantritt" im ELBLANDKLINIKUM Riesa. „Die Leitung des Schwerpunktkrankenhauses, der Bau der Reha-Klinik in Großenhain und die bevorstehenden umfangreichen Bauarbeiten am Standort Riesa sind große Herausforderungen, aber gleichzeitig auch Beleg dafür, dass hier Zukunft gebaut und gesichert wird. Das sind Projekte, für die man gerne die Ärmel aufkrempelt. Ich freue mich, dass ich daran mitwirken kann, und ich bin sicher, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genauso empfinden, wenn in ihrer Klinik und in ihrem Arbeitsumfeld so viel Spannendes und Neues entsteht".

Quelle: http://www.elblandkliniken.de/r-pressemitteilungen-a-2423.html vom 02.11.2010