Nachrichten

 
24. März 2015

Neuer Geschäftsführer im Lausitzer Seenland Klinikum


Jörg Scharfenberg übernimmt ab 1. April die Geschäftsführerposition im Lausitzer Seenland Klinikum. Gemeinsam mit Lars Markewitz (38) bildet er die Doppelspitze im Klinikum. Jörg Scharfenberg löst Stefan Todtwalusch ab, der als Regionalgeschäftsführer zukünftig alle fünf Kliniken von Sana in Sachsen betreut.

Der Diplom-Kaufmann Jörg Scharfenberg (39) hat bereits intensive Erfahrungen in der Gesundheitsbranche sammeln können und bringt internationales Knowhow mit. In seiner vorhergehenden Tätigkeit verantwortete er die Leistungs- und Qualitätsentwicklung bei der Schweizer AMEOS-Gruppe, die Krankenhäuser, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreibt. Davor arbeitete der gebürtige Thüringer in der Sächsischen Schweiz Klinik Sebnitz, wo er unter anderem fünf Jahre die Geschäftsführerposition innehatte. „Meine ersten Eindrücke vom Lausitzer Seenland Klinikum und der Region sind sehr positiv. Mir ist es wichtig, mich zügig in die Themen einzuarbeiten, die Mitarbeiter kennenzulernen und das Klinikum langfristig weiter zu entwickeln. Besonders die Qualitätsentwicklung und die klare Profilierung des Klinikums liegen mir sehr am Herzen“, so Scharfenberg.

Privat interessiert sich der ehemalige Leistungssportler für Kunst und Kunstgeschichte, geht laufen und fährt gern Rad.

Der bisherige Geschäftsführer Stefan Todtwalusch (51) hatte die Funktion des Geschäftsführers am Lausitzer Seenland Klinikum im Juli 2014 übernommen. Er wurde von der Sana Kliniken AG zum Regionalgeschäftsführer für den Regionalbezirk Sachsen berufen und hat in dieser Funktion die Verantwortung für alle fünf sächsischen Sana Kliniken. Aus Zeitgründen ist es ihm nicht mehr möglich, auch die Geschäftsführerposition am Lausitzer Seenland Klinikum auszuüben.

Die Lausitzer Seenland Klinikum GmbH ist mit rund 1.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Region. Im Jahr 2014 wurden im Klinikum 21.000 Patienten stationär und 39.000 ambulant behandelt.

Quelle: Pressemitteilung des Lausitzer Seenland Klinikum GmbH vom 24.03.2015