Nachrichten

 
11. Dezember 2013

Park-Krankenhaus Leipzig schafft es dreifach auf FOCUS-Ärzteliste


Aktuelle Auswertung belegt ausgezeichnete Medizin in den Bereichen Orthopädie und Suchtmedizin

Es ist ein erneuter Erfolg für das Park-Krankenhaus Leipzig: In einer aktuellen Ärzteliste, die das Nachrichtenmagazin FOCUS in diesen Tagen veröffentlichte, erreichten gleich drei Mediziner Bestnoten. Im Fachbereich Orthopädie werden Prof. Dr. med. Géza Pap, Chefarzt des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums (OTZ) und sein Kollege Prof. Dr. med. Werner Hein gelistet. Auf dem Gebiet der Suchtbehandlung wird mit Dr. med. Edelhard Thoms der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgeführt. Alle drei Ärzte schafften zum wiederholten Male den Sprung auf die anerkannte Bestenliste.

Das aktuelle Ärzteranking basiert auf einer mehrmonatigen Datenerhebung, in die u. a. die Empfehlungen von Ärzten und Patienten einflossen. Sie umfasst rund 2.500 ausgewählte Spezialisten aus 45 Fachgebieten.

Im Orthopädisch-Traumatologischen Zentrum (OTZ) des Leipziger Park-Krankenhauses werden alle von Erkrankungen betroffenen Gelenke konservativ und operativ versorgt: Hüft-, Knie- und Schultergelenk ebenso wie Ellenbogen- und Sprunggelenk. Zu weiteren fachlichen Schwerpunkten zählen u. a. die Unfallchirurgie, die Wirbelsäulenchirurgie und die gelenkerhaltende Chirurgie. Das orthopädische Behandlungskonzept steht unter der Überschrift „Bewahren geht vor Ersetzen“. Das heißt: Gerade weil der künstliche Gelenkersatz ein besonderer Schwerpunkt des OTZ ist, werden im Vorfeld auch die gelenkerhaltenden Optionen abgeklärt.

Das Leistungsspektrum der ebenfalls im Park-Krankenhaus ansässigen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJP) reicht von der Behandlung von frühen Interaktions-, Persönlichkeits-, Angst- und Essstörungen über Traumata, familiäre Bindungsstörungen und professionellen Hilfen bei ADHS und Schulproblemen bis hin zu Suchterkrankungen. Auf der spezialisierten Therapiestation „Teen Spirit Island“ werden neben Alkohol- und Drogenmissbrauch zunehmend auch junge Patienten behandelt, die unter Medienabhängigkeiten leiden. Neben den stationären Angeboten bietet die Klinik regelmäßige Sprechstunden für abhängige Kinder und Jugendliche an, die eine erste Anlaufstelle für die jungen Patienten und ihre Eltern bietet. Die KJP ist Teil des „Zentrums für Seelische Gesundheit“, zu dem mit der Soteria Klinik Leipzig auch eine auf Suchterkrankungen spezialisierte Fachklinik gehört.

Quelle: Pressemitteilung des Park-Krankenhaus Leipzig vom 11.12.2013