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21. März 2014

Regionales Brustzentrum Dresden zum zehnten Mal erfolgreich geprüft


Beste Versorgungsstrukturen und hervorragende Ergebnisse in der Behandlung von Brustkrebs - das wurde dem Regionalen Brustzentrum Dresden auch im zehnten Jahr nach seiner Gründung von der Zertifizierungsgesellschaft der Deutschen Krebsgesellschaft bescheinigt. Mit seinen vier Standorten, dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, dem Diakonissenkrankenhaus Dresden, dem St. Joseph-Stift und dem Elblandkliniken Radebeul, gehört das Regionale Brustzentrum zu einem der größten fest etablierten Brustzentren Deutschlands.

Der leitende Auditor der Zertifizierungsgesellschaft Dr. Peter Sammel hob „die besonders gute Zusammenarbeit zwischen den Standorten“ hervor. Um die Patienten optimal zu behandeln, bündelt das Zentrum das Know-how der beteiligten Krankenhäuser. „Unser Ziel ist es den Patientinnen eine speziell auf sie zugeschnittene Therapie anzubieten, um dadurch ihre Prognose weiter zu verbessern”, so die Leiterin des Regionalen Brustzentrums und Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Carl Gustav Caru Prof. Dr. Pauline Wimberger. Durch die enge Kooperation zu niedergelassenen Ärzten stellen die Klinikärzte die Qualität der Behandlung auch über die Zeit des Krankenhausaufenthaltes sicher.

Nach Aussage des Standortleiters im Diakonissenkrankenhaus, Prof. Dr. Andreas Werner, können die Behandlungsrichtlinien der Fachgesellschaften nicht bei allen Patienten direkt angewendet werden. In diesen Fällen ist die Expertise von Brustkrebsspezialisten gefragt. Über die einzelnen Behandlungsfälle tauschen sich die Krebsexperten aller beteiligten Krankenhäuser im Rahmen von wöchentlichen Besprechungen – dem sogenannten Tumorboard – aus und finden dadurch auch in komplizierten Fällen die optimale Behandlungsstrategie. Weitere Infos zum Brustzentrum unter: www.brustzentrum-dresden.de.

Quelle: Medieninformation der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden e.V. vom 21.03.2014