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12. Juli 2011

Städtisches Klinikum Görlitz und Kreiskrankenhaus Weißwasser schließen Kooperationsvertrag


René Bostelaar, Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Görlitz, und Silvia Burghardt, Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses Weißwasser, haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Demnach werden beide Kooperationspartner ab Juli eng bei der stationären Behandlung und Betreuung von Patienten zusammenarbeiten. Durch die künftige Zusammenarbeit der beiden ostsächsischen Krankenhäuser wird die stationäre medizinische Versorgung der Patienten in der Region weiter ausgebaut und optimiert. Im Mittelpunkt des Vertrages steht die gegenseitige Mitwirkung und Unterstützung bei der Diagnostik von Krankheitsbildern und die gemeinsame Nutzung der medizintechnischen Ressourcen mit dem Ziel, eine Steigerung der Effizienz zu erreichen. Es gilt, Versorgungsengpässen in der Notfall- und stationären Versorgung entgegenzuwirken. Der Vertrag sieht weiterhin vor, bei Ausbildung und Förderung des medizinischen und pflegerischen Nachwuchses zu kooperieren und in einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu treten. Auch im Bereich der Ausbildungsermächtigung junger Mediziner soll in Zukunft eng zusammengearbeitet werden. Geplant sind weiterhin gemeinsame Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie im Verwaltungsbereich. Silvia Burghardt, Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses Weißwasser, wünscht sich, „dass sich auf dieser Grundlage eine fruchtbare Zusammenarbeit beider Häuser im Sinne der Patienten ergibt.“ Grundlage für die Kooperation, so der Geschäftsführer des Städtischen Klinikums Görlitz, René Bostelaar, „ist die Aufgabe des Städtischen Klinikums Görlitz, als kommunales Unternehmen die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen. Unsere strategische Vorgehensweise ist dabei an enge Kooperationen mit anderen Krankenhäusern in der Region geknüpft.“

Quelle: Pressemitteilung des Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH vom 11.07.2011