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29. November 2013

Versorgung der Görlitzer MVZ-Patienten durch neue Niederlassungen gesichert


Im Hinblick auf die bevorstehende Schliessung des MVZ zum Jahresende ist es den Maltesern gelungen, sämtliche damit zusammenhängenden Probleme zu lösen. "Wie geplant haben wir für die weitere Rundumversorung der Patienten sowie die berufliche Existenz der Mitarbeiter des MVZ zufriedenstellende Lösungen gefunden," erklärt Dr. Alex Blaicher, Geschäftsführer der Malteser MVZ Görlitz gGmbH. Mit Frau Dr. Cordula Adams und Frau Dr. Heidrun Breden-Crocoll werden sich ab Januar 2014 zwei Ärztinnen in eigenen Praxen im Stadtzentrum um die Patienten kümmern. Ab Januar 2014 wird auch der Arzt Ronald Rack weiter praktizieren. Weiter wird alsbald auch ein chirurgischer Arzt zur Verfügung stehen.

„Wir werden unsere Patienten damit weiterhin zentrumsnah betreuen,“ freut sich Frau Dr. Adams. Die Fachärztin für Innere Medizin mit hausärztlicher Versorgung eröffnet am 06. Januar 2014 ihre Praxis in der Bismarckstrasse 2 in Görlitz. Ferner wird Frau Dr. Breden-Crocoll ab dem 20. Januar 2014 in ihrer Praxis in der Augustastraße 33 in Görlitz Patienten u.a. hausärztlich betreuen. Der Arzt Ronald Rack wird ab Januar in der Praxis von Dr. Dietmar Otto in Görlitz-Rauschwalde praktizieren. Die Ärzte teilten mit, dass sie alle MVZPatienten im Bereich Allgemeinmedizin aufnehmen werden. Termine mit den Ärzten können bereits jetzt im MVZ vereinbart werden. Ab dem neuen Jahr sind die Ärzte dann an den neuen Standorten erreichbar.

Auch für den chirurgischen Arztsitz haben wir bereits einen Nachfolger. Anfang Dezember erwarten wir noch die formelle Zustimmung der zuständigen Gremien,“ erklärt Dr. Blaicher weiter. Herr Dr. Römelt wird weiterhin als D-Arzt am Malteser Krankenhaus St. Carolus tätig sein. Für die Patienten, die zwischen der Stillegung des MVZ zum Jahresende 2013 und der Überleitung in die neuen Praxen im Januar 2014 ärztliche Hilfe benötigen, stehen im Notfall die medizinischen Notdienste der kassenärztlichen Vereinigung zur Verfügung.

„Leider kam es bei dem Übergang zunächst zu Unklarheiten. Das bedauere ich sehr“ sagt Blaicher. „Umso mehr freue ich mich, dass wir jetzt klare und sichere Lösungen im Interesse der Patienten und im Sinne der Mitarbeiter des MVZ gefunden haben.“

Quelle: Presseinformation der Malteser Sachsen-Brandenburg gGmbH vom 29.11.2013