Nachrichten

 
20. Juni 2014

Verständlich, modern, übersichtlich


Neuer Internetauftritt der St. Georg Unternehmensgruppe

Die Internetseite des Klinikums St. Georg hat eine Verjüngungskur erhalten. Die neue Onlinepräsenz überzeugt mit einer einfachen und klaren Struktur und führt den Nutzer schnell zum Ziel.

Über ein Jahr arbeitete das St. Georg an einem neuen Internetauftritt – seit dem 20. Juni ist die Seite nun online. Dabei setzt das Klinikum auf ein modernisiertes Design und eine klare, verständliche Struktur. Nach Zielgruppen geordnet verweist das Hauptmenü den Nutzer von der Startseite auf die entsprechende Unterseite, wo ihm alle wichtigen Themenbereiche kompakt und visualisiert aufgezeigt werden. Weiterführende Informationen, beispielsweise zu den Leistungsspektren einzelner Kliniken oder zu den Sprechzeiten, sind dabei übersichtlich in einer sogenannten Drop-down-Funktion integriert. „Das Wichtigste für die neue Homepage war für uns die Nutzerfreundlichkeit. Wir haben einen starken Fokus auf visualisierte und leserfreundliche Inhalte gelegt. Die Texte sind kurz und informativ gehalten, außerdem findet sich der Nutzer dank einer intuitiven Navigation schnell zurecht und kommt innerhalb weniger Klicks ans Ziel“, erklärt Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums, die Intention der neuen Onlinepräsenz.

Arztsuche leicht gemacht

Neu sind außerdem drei feststehende Module am rechten Seitenrand. Diese sind mit Lageplänen der Kliniken, den Notfallnummern sowie einem Kliniknavigator verlinkt und führen unmittelbar zum Ziel. Der Kliniknavigator bietet dem Nutzer unter anderem die Möglichkeit, direkt den zuständigen Arzt ausfindig zu machen. Dies erfolgt zum Beispiel mithilfe der Darstellung eines menschlichen Körpers, anhand dessen man die betroffene Körperstelle auswählen kann.

Weitere neu integrierte Bestandteile sind unter anderem eine Mediathek mit informativen Kurzvideos, ein Onlinebewerbungstool sowie blätterbare E-Paper zu spezifischen Klinikangeboten oder weiterführenden Informationen. Aber auch von den Nutzern lieb gewonnene bisherige Elemente, wie die Babygalerie, sind nicht verloren gegangen.

Quelle: Pressemitteilung des Klinikum St. Georg gGmbH vom 20.06.2014