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24. März 2010

"Jobbörsen 2010 - Sachsen bietet österreichischen Ärzten Perspektiven für eine ärztliche Tätigkeit"


Mittlerweile zum fünften Mal führten die Krankenhausgesellschaft Sachsen gemeinsam mit der Sächsischen Landesärztekammer und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in der Zeit vom 15.03.-17.03.2010 Jobbörsen an den österreichischen Universi-tätsstandorten Innsbruck, Graz und Wien durch.

Begleitet wurden die sächsischen Institutionen von 10 sächsischen Krankenhäusern sowie von Vertretern aus dem Freistaat Thüringen. Die Resonanz auf die Veranstaltungsreihe war zahlreich, insgesamt weit über 400 Teilnehmer informierten sich über die Chancen und Rahmenbedingungen einer Tätigkeitsaufnahme in Sachsen. Insbesondere der Umstand, dass derzeit in Österreich nach dem Studium nicht ausreichend freie Stellen für eine Weiterbildung zum Facharzt zur Verfügung stehen und hingegen in Sachsen die Weiterbildung zum Facharzt in modernen und infrastrukturell gut ausgestatteten Krankenhäusern zügig realisiert werden kann, stellt eine attraktive Entscheidungsalternative für die österreichischen Jungärzte dar.

Die stetig wachsende Zahl der in Sachsen tätigen österreichischen Ärzte belief sich im Jahr 2009 bereits auf 81.

Die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) vertritt als Verband der Krankenhausträger die Interessen von 79 öffentlichen, frei-gemeinnützigen und privaten Krankenhäusern mit insgesamt 25.700 Krankenhausbetten. Satzungsgemäß hat sie die Aufgabe, auf „eine der Würde des Menschen verpflichtete, humane, bedarfsgerechte, leistungsfähige, wirtschaftliche und finanziell abgesicherte Versorgung durch eigenverantwortlich tätige Krankenhäuser mit pluraler Trägerstruktur hinzuwirken“.
 

Ansprechpartner:

Dr. Stephan Helm (Geschäftsführer) / Rene Schubert (Referent)
Krankenhausgesellschaft Sachsen, Humboldtstr. 2a, 04105 Leipzig
Telefon: 0341 98410-0,

Telefax: 0341 98410-25
Email: mail@kgs-online.de,

Internet: www.kgs-online.de