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10. April 2013

Dr. Sven Ulrich Langner ist neuer Vorstandsvorsitzender der Krankenhausgesellschaft Sachsen


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Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Dieter Blaßkiewitz nach 23 Jahren als Vorstandsvorsitzender hat die Mitgliederversammlung der Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) zeitnah zwei Vorstandspositionen nachbesetzt. Neu im Vorstand der KGS sind Martin Jonas (Regionalgeschäftsführer der Rhön-Klinikum AG für die Region Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) und Dr. Sven Ulrich Langner (Geschäftsführer der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth).

Im Rahmen einer konstituierenden Vorstandssitzung wurde Dr. Langner (49) anschließend zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dr. Langner bedankte sich sowohl bei der Mitgliederversammlung als auch bei den Vorstandsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und freute sich „sehr auf die künftige, spannende Aufgabe“.

Der aus Leipzig stammende promovierte Diplom-Ökonom wirkte in der Vergangenheit als langjähriger kaufmännischer Direktor des Krankenhauses St. Joseph-Stift in Dresden, in den letzten drei Jahren auch als Regionalgeschäftsführer für die Klinik St. Marienstift Magdeburg. Zudem ist Dr. Langner seit 2003 Landesvorsitzender des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Seit Mitte 2012 ist Dr. Langner Geschäftsführer der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) mit Einrichtungen in Reinbek, Eutin, Lahnstein, Berlin, Magdeburg, Halle/Saale und Dresden.

Die Krankenhäuser der KWA werden noch 2013 in eine neue Verbundstruktur überführt, den "Elisabeth Vinzenz Verbund", der zeitgleich um das St. Bernward-Krankenhaus Hildesheim erweitert wird. Der „Elisabeth Vinzenz Verbund“ ist damit einer der größten konfessionellen Krankenhausträger in Deutschland. In diesem Verbund wird Dr. Langner als einer von zwei Geschäftsführern tätig sein.

Dr. Langner bringt über 16 Jahre profunde Erfahrung im Gesundheitswesen in seine neue Funktion ein und wird sich insbesondere für eine Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen engagieren, für eine auch weiterhin leistungsfähige, bürgernahe und flächendeckende Gesundheitsversorgung im Freistaat Sachsen. In der Verantwortung als Vorstandsvorsitzender vertritt Dr. Langner nunmehr die Interessen der sächsischen Krankenhäuser in den Gremien auf Landes- und Bundesebene.

Die Krankenhausgesellschaft Sachsen (KGS) repräsentiert als Landesverband im Freistaat Sachsen derzeit 80 Krankenhäuser mit ca. 26.400 Krankenhausbetten. Die KGS gewährleistet eine leistungsfähige, bürgernahe und flächendeckende Versorgung im Freistaat Sachsen. Mit etwa 47.500 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von ca. 3,5 Mrd. Euro erfüllen die Krankenhäuser eine bedeutende Arbeitgeberfunktion und leisten darüber hinaus einen bedeutenden gesundheitswirtschaftlichen Beitrag im Freistaat Sachsen. Jährlich werden ca. 970.000 Patienten stationär behandelt. Zahlreiche ambulante Behandlungsmöglichkeiten ergänzen das Leistungsangebot der Krankenhäuser.
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