
Seminare
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Startdatum: aufsteigend / absteigend
08.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern | 29/2010
Die Entwicklung in der Krankenhausszene hat zu einem zunehmenden Druck auf die Kosten der einzelnen Einrichtungen und zu einem Zwang zur Überprüfung und Veränderung von Leistungsstrukturen geführt. Die Notwendigkeit zur weiteren Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit ist unverkennbar geworden. Dieser Entwicklung wird dergestalt entgegengetreten, dass die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und anderen Krankenhäusern in vielen Bereichen intensiviert wird. Durch diese Vorgehensweise lassen sich Kosten einsparen und die Qualität der Leistung steigern. Das Seminar beinhaltet Ausführungen zum Kooperationspartner, der Ausgestaltung der Kooperation und der rechtlichen und steuerlichen Problembereiche, die sich bei einer Zusammenarbeit ergeben können.
09.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Ausgebucht
Ambulante Kodierrichtlinien ab 01.01.2011-Diagnoseverschlüsselung im ambulanten Bereich | 28a/2010
10.09.2010 | Zusatztermin - Beginn 09:00 Uhr
in der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
in der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Ambulante Kodierrichtlinien ab 01.01.2011-Diagnoseverschlüsselung im ambulanten Bereich | 28b/2010
15.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Berichtswesen unter DRG-Bedingungen im Zusammenspiel von Buchhaltung und Controlling | 30/2010
Ein qualitativ und quantitativ aussagefähiges Berichtswesen ist als wesentlicher Bestandteil im Frühwarnsystem unver-zichtbar. In der Praxis wird jedoch insbesondere die Erlös-planung unter DRG-Bedingungen immer schwieriger. Die Controlling-Software wird vielfach nicht schnell genug wei-terentwickelt. Außerdem leiden viele Krankenhausberichts-wesen unter der Unsicherheit später Budgetverhandlungen. Das Erlöscontrolling verfügt i. d. R. über Informationen, die in der Finanzbuchhaltung noch nicht berücksichtigt sind. Zwischenberichte (mit Bilanz und Gewinn- und Verlust-rechnung), daraus abgeleitete Kennzahlen und ein höheres Risikobewusstsein bei den Berichtsempfängern verlangen eine enge Zusammenarbeit zwischen Controlling und Finanzbuchhaltung, um die wirtschaftlichen Vorgänge im Monats- und Quartalsabschluss richtig darzustellen.
17.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Gründung einer Privatklinik am Krankenhaus | 31/2010
Die Gründung einer Privatklinik in unmittelbarer Nähe eines Plan- oder Vertragskrankenhauses eröffnet dem Klinikbetreiber verschiedene Vorteile. So kommt der Einsatz von Ärzten und Pflegepersonal sowohl im bisherigen Klinikbetrieb, als auch in der Privatklinik, die zusätzliche Nutzung apparativer und räumlicher Ressourcen durch die Privatklinik und die Gestaltung der Honorarvereinbarung mit den Privatpatienten in Betracht.
22.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
- Aufgaben und Funktion der Krankenhausapotheke bei der sachgerechten Versorgung mit Arzneimitteln
DRG und Arzneimittel | 32/2010
- Pharmaökonomische Aspekte – Sind moderne Arznei-mittel heute noch finanzierbar?- Aufgaben und Funktion der Krankenhausapotheke bei der sachgerechten Versorgung mit Arzneimitteln
23.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung | 33/2010
Im Seminar werden wesentliche Inhalte sowie Umsetzungshinweise zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung vermittelt. Musterformulare werden dargestellt und diskutiert.
28.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze
Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Arbeitsrecht 2. Halbjahr 2010 | 55/2010
Nunmehr halbjährlich bietet die Krankenhausgesellschaft Sachsen das Seminar Aktuelles im Arbeitsrecht an. Das Seminar soll die Teilnehmer über die aktuellen Entwicklungen und Ent-scheidungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts aus dem Zeitraum Januar 2010 bis August 2010 informieren.
29.09.2010 | der Geschäftsstelle der | Ausgebucht
Prozedurenverschlüsselung und Kodierrichtlinien in der Psychiatrie und Psychosomatik | 34/2010
Die Entscheidungen über die organisatorischen Abläufe zur Erfassung der neuen OPS-Kodes wurden in den meisten psychiatrischen Kliniken getroffen. Jetzt gilt es, Multiplikatoren auszubilden, Schulungen vorzubereiten, das Wissen unter den Mitarbeitern zu verbreiten. Das Seminar soll praxisnah in die vielen Neuerungen einführen und den Multiplikatoren sollen die wichtigsten Inhalte in einer Mischung aus Vortrag und Workshop vermittelt werden.
12.10.2010 | der Geschäftsstelle der | Freie Plätze







